Épisode · Wiki Storia
S1 - F5 | Hilda die Eule und die Geheimnisse der Nacht
Warum kann Hilda die Eule so gut im Dunkeln sehen?
Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!
Heute machen wir eine Entdeckung: Die Schleiereule.
Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?
🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?
Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!
🎤 Bewegen, singen, entdecken!
Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀
🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:
Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.
Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!
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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
Warum kann Hilda die Eule so gut im Dunkeln sehen?
Die Schleiereule ist ein faszinierender Vogel, der hauptsächlich nachts lebt. Sie ist bekannt für ihre großen runden Augen und ihr weiches Gefieder. Aber was sie wirklich besonders macht, ist ihre Fähigkeit, perfekt im Dunkeln zu sehen.
Um im Dunkeln so gut sehen zu können, hat die Schleiereule besondere Augen. Ihre Pupillen können sich riesig vergrößern, damit mehr Licht herein kommt. Außerdem sind ihre Augen röhrenförmig, sodass sie noch mehr Licht einfangen kann.
Diese Nachtvision ist sehr nützlich für die Waldohreule. Sie hilft ihr, kleine Tiere wie Mäuse und Insekten zu jagen, auch wenn es sehr dunkel ist. Das hilft ihr auch, Gefahren zu vermeiden und sich vor Feinden zu schützen.
Die Waldohreule lebt in Wäldern und Wäldchen. Tagsüber schläft sie in hohlen Bäumen oder in Nestkästen. Nachts fliegt sie heraus, um zu jagen und ihr Revier zu erkunden. Sie ist oft allein und zieht es vor, leise zu fliegen, um ihre Beute zu überraschen.

Hilda die Eule und die Geheimnisse der Nacht
Warum sieht Hilda die Eule so gut im Dunkeln?
Das Treffen mit Hilda die Eule
Nachdem Forestin und Fleurie Picolo, den Grünspecht, entdeckt und gelernt haben, wie er mit den Bäumen durch Klopfen auf ihre Rinde (1) kommuniziert, setzen sie ihre Entdeckungsreise fort. Sie hören aufmerksam den Geschichten zu, die die Bäume ihnen durch ihre Geräusche und Bewegungen erzählen. Sie haben herausgefunden, dass jeder Baum eine einzigartige Stimme und Geheimnisse zu teilen hat. Ein Abend, als die Sonne untergeht und der Mond beginnt, den Wald zu erhellen, hören die beiden Rehkitze einen geheimnisvollen Ruf (2). Neugierig entscheiden sie sich, dem Geräusch zu folgen und hoffen, ein neues Abenteuer zu entdecken. Sie gehen leise zwischen den Bäumen hindurch, während sich ihre Augen an die Dunkelheit (3) gewöhnen. Allmählich erkennen sie eine Gestalt, die auf einem Ast sitzt (4). Es ist Hilda die Eule, die sie mit ihren großen, durchdringenden Augen beobachtet. Hilda lebt in einer alten hohlen Eiche.
Forestin, neugierig, fragt:
« Hilda die Eule, was machst du hier, in diesem hohlen Baum? »
Fleurie, neugierig, fragt dann:
« Warum leuchten deine Augen so? »
Hilda die Eule, mit einer weisen und geheimnisvollen Stimme, erklärt dann:
« Ich bewache den Wald. Meine Augen sehen gut im Dunkeln. »
Fleurie, neugierig, fragt dann:
« Wie kannst du in der Nacht sehen? »
Hilda die Eule erklärt dann: « Ich habe Gesichtsplatten. Sie verstärken die Geräusche, damit ich meine Beute (5) besser finden kann. Das ist wie Satellitenschüsseln. »
Die beiden Freunde sind begeistert von den Erklärungen von Hilda die Eule. Sie wollen mehr über das nächtliche Leben der Tiere erfahren. Da erzählt ihnen Hilda die Eule von ihrem magischen Buch, das Hinweise auf den Schatz des Waldes enthält.
Die Geheimnisse der geheimnisvollen Höhle
Forestin und Fleurie folgen Hilda die Eule in die verzauberte Bibliothek. Sie sind neugierig, die Geheimnisse des Manuskripts zu entdecken. Die Bibliothek ist kühl und hell. Die Wände leuchten dank der Glühwürmchen, die den Weg erhellen.
Forestin, neugierig, fragt:
« Hilda die Eule, wo ist das magische Buch? »
Fleurie, die Augen voller Neugier, sagt:
« Ich möchte die Tierzeichnungen sehen. »
Hilda die Eule, mit einer weisen und geheimnisvollen Stimme, sagt:
« Das Manuskript ist hier. Schaut gut hin. Es erzählt von den Tieren der Nacht. »
Hilda die Eule öffnet das Manuskript. Die Seiten sind vom Alter gelb geworden. Forestin und Fleurie entdecken wunderschöne Bilder. Sie sehen Eulen mit großen, durchdringenden und weisen Augen, umgeben von weichen, grauen Federn. Sie lernen, dass Eulen besondere Federn haben. Diese Federn machen beim Fliegen weniger Lärm. So können sie jagen, ohne entdeckt zu werden.
Forestin, ganz erstaunt, ruft dann:
« Das ist unglaublich! Eulen können im Dunkeln gut sehen. »
Fleurie, neugierig, fragt dann:
« Und die Fledermäuse? Wie finden sie ihren Weg? »
Hilda die Eule, mit einer sanften und geheimnisvollen Stimme, erklärt dann:
« Fledermäuse nutzen das Echo. Sie machen Geräusche. Die Geräusche prallen auf Gegenstände. Sie hören die Echos. Sie wissen, wo sie sind. »
Nachdem Forestin und Fleurie die weisen Worte von Hilda die Eule gehört haben, wird beschlossen, dass sie bereit sind, neue Abenteuer zu entdecken. Sie werden dann aus dem Wald geführt und betreten eine sonnige Wiese (6). Dort treffen sie Lapinet, einen verschmitzten Feldhasen (7). Forestin und Fleurie werden eingeladen, auf der Wiese Verstecken zu spielen, und Lapinet wird überall herumhüpfen gesehen. Der Grund, warum der Hase so schnell läuft, wird dann enthüllt.
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