Épisode · Wiki Storia

S1 - F2 | Der Steinbock und der Tanz der Felsen

Warum sind Steinböcke so gute Kletterer?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Heute entdecken wir den Steinbock.

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Warum sind Steinböcke so gute Kletterer?

Die Steinböcke sind Klettermeister. Sie haben starke Beine und harte Hufe, die ihnen das Klettern auf Felsen erleichtern. Diese Hufe sind wie Steigeisen und geben ihnen festen Halt auf steilen Flächen.

Die Gämsen leben hauptsächlich in den Bergen Europas. Sie mögen hohe und felsige Orte, wo sie die Aussicht genießen und sich vor Feinden verstecken können. Ihr natürlicher Lebensraum ist oft hart, aber sie fühlen sich dort wie zu Hause.

Gämse sind Pflanzenfresser. Sie ernähren sich von Gras, Blättern und Beeren, die sie in ihrer bergigen Umgebung finden. Ihre Nahrung ist vielfältig und an ihr Leben in großer Höhe angepasst.

Die Steinböcke nutzen ihre Kletterfähigkeiten, um zu überleben. Sie können schnell klettern, um vor Feinden zu fliehen und Nahrung an Orten zu finden, die für andere Tiere unerreichbar sind. Sie leben oft in Gruppen, um sich gegenseitig zu schützen und zu unterstützen.

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Der Steinbock und der Tanz der Felsen

Warum sind Steinböcke so gute Kletterer?

Die Begegnung mit Gämse Sylvain

Wenn der Frühling kommt und der Schnee an den Bergen schmilzt, bereiten sich die beiden Fellfreunde Lupo, der kleine Wolf, und Mila, das Murmeltier, auf spannende Abenteuer vor: Sie hören genau die Blöken, Brüllen und Krächzen, die aus allen Richtungen kommen. Ihre Augen staunen über die neue Frühlingslandschaft. Nach der Erkundung der Umgebung entscheiden sich Lupo und Mila, den geheimnisvollen(1) Spuren zu folgen, die sie beim Wolkengipfel entdeckt haben. Ihre Neugierde treibt sie, die steilen(2) Hänge hinaufzuklettern, wo sie merkwürdige Felsen und versteckte Täler(3) entdecken.

Lupo, mit der Schnauze auf die Spuren zeigend, sagt:
« Schau Mila, diese Spuren sind groß. »

Mila, nachdem sie die Spuren beobachtet hat, sagt dann:
« Ja, sie führen zur Kristallhöhle. »

Kurz darauf sehen sie Gämse Sylvain. Gämse Sylvain springt mit unglaublicher Geschicklichkeit von einem Felsen zum anderen. Lupo und Mila gehen zu Gämse Sylvain und staunen über seine Sprünge.

Lupo, ganz begeistert, sagt:
« Gämse Sylvain, du springst so hoch! »

Gämse Sylvain springt von Stein zu Stein und sagt dann: « Meine Hufe(4) sind besonders. Sie rutschen nicht. »

Mila, neugierig, fragt dann:
« Aber wie machst du das, nie zu rutschen? »

Gämse Sylvain erklärt dann:
« Meine Hufe haben eine rutschfeste Oberfläche. Sie helfen mir beim Klettern und Springen. »

Gämse Sylvain erklärt ihnen, dass er etwas Riesiges in der Nähe der Kristallhöhle gesehen hat… Aber was?

Die Entdeckung der Kristallhöhle

Lupo und Mila schauen sich neugierig(5) an. Sie entscheiden, Gämse Sylvain zur Kristallhöhle zu folgen. Sie springen zusammen und beobachten jede Einzelheit der Landschaft.

Lupo, besorgt, fragt dann:
« Gämse Sylvain, denkst du, dass es gefährlich ist? »

Gämse Sylvain, nach einer kurzen Pause, sagt:
« Ich weiß es nicht. Aber wir müssen nachsehen. »

Mila, mit einem entschlossenen Lächeln, sagt:
« Wir sind bereit. Los geht's. »

Sie gehen vorsichtig. Die Felsen sind rutschig. Gämse Sylvain springt von einem zum anderen ohne Schwierigkeiten. Lupo und Mila folgen aufmerksam.

Sie kommen zur Kristallhöhle. Gämse Sylvain springt von Felsen zu Felsen mit unglaublicher Geschicklichkeit. Lupo und Mila folgen ihm ganz nah. Die Höhle ist wunderschön. Die Kristalle funkeln in tausend Farben.

Lupo und Mila folgen den Spuren und treffen Gämse Sylvain, der mit unglaublicher Geschicklichkeit von einem Felsen zum anderen springt. Gämse Sylvain erzählt ihnen, dass er etwas Riesiges in der Nähe der Kristallhöhle gesehen hat… Aber was? Neugierig entscheiden sich Lupo und Mila, Gämse Sylvain zu folgen. Ihre Neugierde treibt sie dazu, noch steilere Hänge zu erklimmen. Gämse Sylvain erzählt ihnen, dass er ein mysteriöses Wesen in der Nähe der Höhle gesehen hat. Er verspricht ihnen, ihnen zu helfen, herauszufinden, was es ist. Sie wissen, dass jeder Winkel des Berges faszinierende Geheimnisse birgt(6), die entdeckt werden wollen.

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