Épisode · Wiki Storia

S1 - F3 | Das Große Turnier auf dem Platz

Warum nahmen die Ritter an den Turnieren teil?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Heute entdecken wir die Turniere aus dem Mittelalter.

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Warum nahmen die Ritter an den Turnieren teil?

Turniere waren im Mittelalter sehr beliebt. Ritter nahmen daran teil, um ihre Fähigkeiten zu zeigen und Spaß zu haben.

Bei Turnieren konnten die Ritter mit dem Schwert kämpfen, Lanzenstechen machen oder Pferderennen veranstalten. Diese Wettkämpfe waren sehr aufregend und zogen viele Zuschauer an.

Ein Turnier zu gewinnen, machte die Ritter berühmt. So wurden sie von den Herren und Damen bemerkt. Das war eine tolle Möglichkeit, bekannt zu werden und wichtige Freunde zu gewinnen.

Die Turniere wurden oft von Herren oder Königen organisiert und konnten mehrere Tage dauern. Es waren große Feste und Freuden für alle Teilnehmer und Zuschauer.

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Das große Turnier auf dem Platz

Warum nehmen Ritter an Turnieren teil?

Der Turnierplatz

Nach dem Durchqueren(1) des Nebelwaldes haben Thibault und Aélis einen alten Schild entdeckt, der von einem majestätischen Hirsch versteckt wurde. Dieser Schild, verziert mit einem geheimnisvollen Symbol, führte sie zu neuen Abenteuern. Jetzt sind sie auf dem Turnierplatz, wo die Ritter für Ehre und Ruhm kämpfen. Thibault, mit großen Augen, beobachtet die Ritter in glänzender Rüstung, die sich mit Lanzen und Schwertern duellieren. Aélis hingegen untersucht aufmerksam die bunten Fahnen(2), die im Wind wehen, und sucht nach Hinweisen, die ihnen helfen könnten, das Rätsel des Schildes zu lösen.

Thibault, staunend, ruft:
« Schau Aélis, die Ritter sind stark. »

Aélis, neugierig, sagt dann:
« Ja, aber da ist ein Zeichen auf dieser Fahne. »

Thibault, die Augen auf die Fahne gerichtet, ruft:
« Das ist dasselbe wie auf dem Schild. »

Aélis, neugierig, flüstert:
« Ich möchte wissen, wohin dieser Ritter geht. Vielleicht führt uns dieses Symbol zu Antworten über den Schild, den wir im Wald gefunden haben. »

Thibault, entschlossen, sagt:
« Ich komme mit dir. »

Auf dem Turnierplatz bemerkt Aélis ein vertrautes Symbol auf einer Fahne: dasselbe wie auf dem Schild, das sie im Wald gefunden hat. Neugierig beschließt sie, den Ritter mit diesem Wappen(3) heimlich zu verfolgen. Sie schlüpft zwischen den Zuschauern hindurch, ihr Lederbeutel mit Pergamenten(4) hüpft bei jedem Schritt leicht auf und ab. Thibault, fasziniert vom Spektakel, träumt davon, eines Tages in einer glänzenden Rüstung zu kämpfen, und stellt sich schon vor, wie er selbst an diesen epischen Turnieren teilnimmt.

Das Geheimnis des Wappens

Aélis folgt dem Ritter und steht allein in einem großen Zelt. Sie sieht alte Karten und vergilbte Pergamente. Aélis beginnt, die Schriften zu lesen. Sie schaut sich auch Waffen und Rüstungen an. Plötzlich hört sie Schritte hinter sich.

Thibault, neugierig, fragt dann:
« Wer ist da? »

Aélis, versucht ruhig zu bleiben, flüstert:
« Das könnte ein anderer Ritter sein. »

Thibault, mit klopfendem Herzen, sagt:
« Ich hoffe, das ist ein Freund. »

Sir Alderic, neugierig, fragt dann:
« Guten Tag, junge Abenteurer. Was macht ihr hier? »

Aélis, nachdem sie den Wimpel beobachtet hat, erklärt dann:
« Wir suchen Antworten zu diesem Symbol. »

Thibault, entschlossen, sagt:
« Wir wollen das Symbol verstehen. »

Sir Alderic, mit einer tiefen und feierlichen Stimme, beginnt dann zu sprechen: « Das Zeichen gehört zu einer alten Familie(5) von Rittern, die das Königreich beschützen. Ich werde euch ihre Geschichte erzählen. »

Nachdem sie Sir Alderic zugehört haben, wie er die Geschichte der schützenden Ritter erzählt, sind Thibault und Aélis begeistert. Der Anblick der Heldentaten der Ritter auf dem Turnierplatz hat sie tief beeindruckt. Thibault träumt davon, eines Tages in einer glänzenden Rüstung zu kämpfen, während Aélis ein vertrautes Symbol auf einem Banner bemerkt: dasselbe wie das auf dem Schild, den sie im Wald gefunden haben. Müde, aber fasziniert, entscheiden sie sich, eine Pause zu machen. Sie entdecken dann die Taverne des Goldenen Raben, wo Reisende aus aller Welt, einschließlich Boteneichhörnchen, ihre Abenteuer teilen. Drinnen erzählt ein alter Troubadour(6) die Geschichte eines verlorenen Ritters und fesselt die Aufmerksamkeit der beiden Kinder. Sir Alderic, immer da, um sie zu führen, bietet ihnen einen Platz am Feuer an. Die Flammen tanzen sanft und werfen magische Schatten an die Wände der Taverne. Thibault und Aélis, erschöpft, aber glücklich, schlafen ein und träumen von ihren nächsten Abenteuern. Morgen wird ihre Suche weitergehen, bereit, neue Geheimnisse zu entdecken und neue Abenteuer im mittelalterlichen Königreich zu erleben.

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