Épisode · Wiki Storia
S1 - F7 | Die Lektionen von Madame Jeanne
Welche Werte kann man auch lernen, wenn die Welt im Krieg ist?
Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!
Heute entdecken wir die Werte, auch in Kriegszeiten.
Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?
🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?
Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!
🎤 Bewegen, singen, entdecken!
Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀
🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:
Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.
Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!
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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
Welche Werte kann man auch lernen, wenn die Welt im Krieg ist?
Der Krieg macht Angst, weil er Verletzungen und Zerstörungen verursachen kann. Er verändert das Leben der Menschen und macht die Welt schwerer zu verstehen.
Selbst im Krieg kann man wichtige Werte lernen. Mut, Zusammenhalt und Menschlichkeit sind Beispiele für diese Werte.
Mutig sein im Krieg bedeutet, der Angst ins Auge zu sehen, um anderen zu helfen und das Wichtige zu beschützen. Das ist, als ob man ein echter Superheld im richtigen Leben ist.
Zusammenhalt bedeutet, anderen zu helfen, das, was man hat, zu teilen und denen zu helfen, die es brauchen. Das ist so, als wäre man ein guter Freund für alle.

Die Lektionen von Madame Jeanne
Welche Werte kann man auch lernen, wenn die Welt im Krieg ist ?
Die Kraft kleiner Gesten
Beim Spazierengehen mit Madame Jeanne entdecken Sarah und Paul einen Pfad, der von diskreten (1) Markierungen gesäumt ist, die in die Bäume eingraviert sind. Madame Jeanne erklärt ihnen, dass es sich um geheime Hinweise handelt, die von den Widerstandskämpfern (2) genutzt wurden, um sich im Wald zu treffen. Ein graues Kaninchen beobachtet sie aus der Ferne und ist neugierig auf die Geheimnisse, die diese Bäume bergen. Die Kinder verstehen dann die Bedeutung von Diskretion (3) und Mut im Kampf gegen die Besatzung (4). Nach dem Beobachten der Markierungen fühlen sich Sarah und Paul denjenigen näher, die ihr Leben für die Freiheit riskieren. Madame Jeanne erzählt ihnen von den Widerstandskämpfern, den mutigen Männern und Frauen, die für eine bessere Welt kämpfen. Sie erzählt ihnen, wie man selbst in den dunkelsten Momenten Hoffnung und Licht finden kann. Paul hört mit leuchtenden Augen aufmerksam zu, während Sarah jeden Detail in ihr Heft schreibt.
Sarah, neugierig, fragt:
« Madame Jeanne, warum sind Sarah und Paul so aufmerksam? »
Madame Jeanne, mit einer sanften und beruhigenden Stimme, beginnt zu erklären:
« Die Widerstandskämpfer verstecken sich, um die Menschen zu schützen. Sie helfen anderen, in Sicherheit zu bleiben. Sie benutzen diskrete Zeichen, wie die, die wir an den Bäumen gesehen haben, um sich zu treffen und ihre Aktionen zu organisieren. Dank dieser kleinen Gesten kann der Widerstand weiter gegen die Besetzung kämpfen. Selbst in den dunkelsten Momenten zeigen diese Gesten, dass Hoffnung und Licht immer gefunden werden können. »
Paul, nachdem er aufmerksam zugehört hat, fragt dann:
« Können wir auch helfen? »
Madame Jeanne, mit einem beruhigenden Lächeln, sagt ihnen:
« Ja, ihr könnt helfen, indem ihr leise seid und gut zuhört. Ihr könnt auch lernen und wachsen, um stark und mutig zu werden. »
Nach dem Gespräch gehen sie nach Hause. Madame Jeanne bereitet ein einfaches Essen zu. Am Tisch erzählt sie von ihrer Kindheit, von der Güte der Menschen und von dem, was sie sich für die Zukunft wünscht. Sie erzählt, wie sie ihrer Mutter geholfen hat, Essen an bedürftige Familien zu verteilen. Sie spricht über die kleinen Taten, die einen großen Unterschied machen können. Paul, fasziniert, malt ein Herz in ein Brot, das Liebe und Hoffnung symbolisiert. Sarah schreibt in ihr Heft: Selbst im Dunkeln kann ein kleines Licht alles verändern.
Madame Jeanne, mit einem Lächeln, erklärt dann: « Seht ihr, sogar kleine Dinge, wie Schmetterlinge, können Schwierigkeiten durchmachen und stärker und schöner daraus hervorgehen. Es ist wie die kleinen Taten, die wir jeden Tag tun. Sie scheinen unwichtig (5) zu sein, aber sie haben die Kraft, die Welt zu verändern. Ihr könnt auch Schwierigkeiten durchmachen und stärker und schöner daraus hervorgehen, wie die Schmetterlinge. »
Sarah schreibt in ihr Heft:
«Selbst im Dunkeln kann ein kleines Licht alles verändern.» Paul malt ein Herz auf ein Brot. Sie fühlen sich inspiriert und bereit, Herausforderungen zu meistern. Plötzlich hören sie ein Geräusch draußen. Ein Vogel fliegt vom Dach. Madame Jeanne steht auf, um nachzusehen, was los ist.
Die Werte des Widerstands
Madame Jeanne geht nach draußen. Sie sieht einen Mann auf dem Weg. Es ist Joseph der Postbote. Er hat einen feinen Schnurrbart und trägt eine Tasche. Er ist auf seinem roten Fahrrad. Er spricht leise mit den Kindern. Madame Jeanne winkt ihm herein.
Joseph der Postbote, nach dem er sein Fahrrad angehängt hat, sagt:
« Madame Jeanne, ich möchte mit dir sprechen. Du bist so weise. »
Madame Jeanne, nachdem sie Joseph der Postbote eingeladen hat hereinzukommen, sagt:
« Danke, Joseph der Postbote. Ich werde gleich lesen, was du gebracht hast. Weißt du, die Nachrichten aus der Welt sind so wichtig, besonders in diesen unsicheren Zeiten. Sie erinnern uns daran, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und Hoffnung zu bewahren. »
Joseph der Postbote, nachdem er den Brief auf den Tisch gelegt hatte, sagte dann:
« Passt auf. Es gibt wichtige Nachrichten darin. »
Madame Jeanne, beruhigend, sagt dann:
« Mach dir keine Sorgen, Joseph der Postbote. Ich werde sie mit Sarah und Paul lesen. »
Madame Jeanne kommt ins Haus zurück. Sie zeigt den Kindern den Brief. Sie erklärt ihnen, dass der Brief von ihrer Kindheit, von der Freundlichkeit der Menschen und von dem, was sie für die Zukunft hofft, handelt. Sarah und Paul hören aufmerksam zu. Sie verstehen, dass Freundlichkeit und Hoffnung wichtig sind.
Am Ende des Essens macht Madame Jeanne das Licht aus und erzählt eine Geschichte. Sie spricht über Träume, Sterne und Schmetterlinge. Eine schwarze Katze kommt und kuschelt sich an (6) Paul. Madame Jeanne erklärt ihnen, dass selbst in den dunkelsten Momenten die Träume ihren Weg erhellen können. Morgen im Blumenwiese werdet ihr verstehen, warum, sagt sie. Sarah und Paul fühlen sich voller Hoffnung und Mut, bereit, die kommenden Herausforderungen zu meistern. Sie wissen jetzt, dass sie selbst in den schwierigsten Momenten Licht und Hoffnung finden können. Sie gehen ins Bett, das Herz leicht, und denken an alles, was sie gelernt haben, und an alles, was sie noch entdecken werden.
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