Épisode · Wiki Storia
S1 - F8 | Die Träume von der Blumenwiese
Warum ist Träumen wichtig, selbst in Kriegszeiten?
Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!
Heute gehen wir auf Entdeckungsreise in die Welt der Träume.
Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?
🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?
Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!
🎤 Bewegen, singen, entdecken!
Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀
🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:
Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.
Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!
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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
Warum ist Träumen wichtig, selbst in Kriegszeiten?
Träumen ist wie eine Reise in die Vorstellungskraft. Das ist wichtig für Kinder, weil es ihnen hilft, sich zu entspannen und sich vor Ängsten zu schützen. In Kriegszeiten wird Träumen zu einem Schild gegen Sorgen und Ängste.
Die Hoffnung zu bewahren ist sehr wichtig, auch in schwierigen Zeiten. Träume helfen, glückliche Momente vorzustellen und sich sicher zu fühlen. Sie ermöglichen es, an eine bessere Zukunft zu glauben, in der Frieden und Freude herrschen.
Ruhevolle Orte wie ein Feld oder eine Lichtung können Zufluchtsorte für den Geist sein. Diese friedlichen Plätze bieten einen Raum, in dem Kinder neue Kraft schöpfen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.
Träume helfen, glückliche Momente zu erfinden und sich sicher zu fühlen. Sie lassen uns an eine bessere Zukunft glauben, in der Frieden und Freude herrschen. Träumen bedeutet auch, den Weg zu einer sanfteren und helleren Welt zu bereiten.

Die Träume der Blumenwiese
Warum ist Träumen auch in Kriegszeiten wichtig?
Träume und Wünsche
Bei einem einfachen Mahl erzählt Frau Jeanne Sarah und Paul Geschichten aus ihrer Kindheit, in der selbst im Krieg die Güte der Menschen wie Sterne am Himmel leuchtete. Sie spricht von ihrem alten Pyrenäen-Schäferhund, der immer wusste, wie man die Kinder im Dorf tröstet (1). Sie zeigt ihnen, wie Freundlichkeit (2) und Hoffnung selbst in den dunkelsten Momenten überleben können. Nachdem sie aufmerksam zugehört haben, gehen Sarah und Paul zum Blumenwiese, einem friedlichen Ort, an dem sie sich gerne treffen. Sie wissen, dass sie dort ihrer Fantasie freien Lauf lassen und von einer besseren Zukunft träumen können.
Sarah, als sie das Bild von Paul ansieht, sagt:
« Das sieht aus, als ob du ein schönes Haus malst, Paul. Hier, auf der Blumenwiese, kann man sich eine Welt vorstellen, in der es keine Soldaten und keine Geheimnisse gibt. Eine Welt, in der Kinder in Frieden spielen können, so wie du es malst. »
Paul, als er sein Bild ansieht, sagt dann:
« Ja, ein Haus ohne Soldaten. »
Sarah, als sie das Bild von Paul anschaut, sagt:
« Das ist gut. Träumen hilft uns, stark zu sein. »
Nicht lange danach beobachten die Kinder bunte Schmetterlinge. Sarah erzählt Paul, dass die leuchtenden Farben der Schmetterlinge dazu dienen, Partner für die Fortpflanzung (3) anzulocken. Sie fühlen sich an diesem Ort sicher. Die Natur ist ihr einziger Begleiter.
Sarah, beim Betrachten des Zeichens von Paul, sagt:
« Paul, du malst glückliche Tage. »
Paul, als er von seinem Zeichnung aufschaut, sagt:
« Ja, Tage ohne Krieg. »
Sarah, während sie Paul beim Zeichnen zusieht, sagt: « Das ist schön. Wir müssen unsere Träume (4) beschützen. »
Ein kleines Glas mit Wünschen wird für später vergraben. Damit eines Tages andere Kinder hier in Frieden spielen können, flüstert Sarah. Währenddessen malt Paul Szenen von Freude und Ruhe. Den Kindern wird erklärt, dass ihre Träume kostbar sind und dass sie sie schützen müssen, genau wie Schmetterlinge ihre Freiheit durch ihre bunten Farben schützen.
Die Geheimnisse der Blumenwiese
Sarah liest laut vor, während Paul ein Haus ohne Soldaten und ohne Geheimnisse malt. Sie vergraben ein kleines Glas mit Wünschen für später. Damit andere Kinder eines Tages hier in Frieden spielen können, flüstert Sarah. Der kleine blonde Junge mit dunklen Augen, einer zu großen Mütze und Gummistiefeln hört aufmerksam zu. Er merkt sich jedes Wort und malt, was er versteht.
Sarah, nachdem sie Paul beim Zeichnen beobachtet hat, sagt:
« Paul, du zeichnest gut. »
Paul, nachdem er sein Bild fertig gemalt hat, sagt:
« Danke. Und du liest spannende Geschichten. »
Sarah, nachdem sie ihre Geschichte zu Ende gelesen hat, sagt:
« Weißt du, Paul, die Geschichten, die ich lese, sind wie Schätze. Sie helfen uns, von einer besseren Welt zu träumen, in der Kinder in Frieden spielen können, so wie in deinem Bild. »
Eines Tages hören sie Geräusche. Sie verstecken sich schnell. Joseph der Postbote geht mit Neuigkeiten vorbei. Sie sehen geheime Papiere. Sie verstehen, dass Joseph der Postbote der Résistance (5) hilft. Sie bewahren dieses Geheimnis. Sie wissen, dass Joseph der Postbote für die Freiheit kämpft.
Sarah, als sie Joseph der Postbote anschaut, sagt:
« Joseph der Postbote bringt Nachrichten aus der Welt und spricht leise mit den Kindern. »
Paul, nachdem er nachgedacht hat, sagt: « Sie hat uns gelehrt, diskret (6) und gut zu sein, wie Joseph der Postbote. Sie hat uns gesagt, dass man manchmal mutig und diskret sein muss, wie Joseph der Postbote. Das ist wichtig, damit wir eines Tages hier in Frieden spielen können, wie in meinem Bild. »
Sarah, Paul beim Zeichnen zuschauend, sagt:
« Wir müssen von einer besseren Zukunft träumen. »
Die Tage vergehen und die Kinder wachsen. Sie lernen weiter und wachsen in ihrem neuen Zuhause, unter dem Schutz von Frau Jeanne. Sie lernen das Land kennen, Mäuse zu vertreiben, mit Katzen zu spielen und den Hühnern beim Eierlegen zu helfen. Eines Morgens läuten die Glocken und Fahnen wehen. Frau Jeanne küsst die Kinder und sagt ihnen: Es ist vorbei. Ihr seid frei. Die Augen von Sarah und Paul leuchten vor Freude und Hoffnung. Sie wissen, dass ihre Träume und Wünsche (7), die sie im Blumenwiese vergraben haben, sie beschützt und zu einer besseren Zukunft geführt haben. Sie versprechen, weiter zu träumen und ihre Träume zu schützen, denn sie wissen, dass das der Schlüssel zu einer sanfteren und friedlicheren Welt ist. Das nächste Abenteuer wartet auf sie, voller Entdeckungen und Überraschungen.
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