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S1 - F2 | Die ersten geheimen Briefe

Wie haben zwei Kinder es geschafft, sich trotz des Krieges Briefe zu schreiben?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Heute entdecken wir die Geschichte von zwei Kindern, die es geschafft haben, sich trotz des Krieges Briefe zu schreiben.

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Wie haben zwei Kinder es geschafft, sich trotz des Krieges Briefe zu schreiben?

Während des Krieges war es für Kinder sehr schwer, sich Briefe zu schreiben. Die Zensur, das heißt das Verbot, bestimmte Nachrichten zu übermitteln, verhinderte, dass Briefe zwischen den feindlichen Ländern hin und her gingen. Die Erwachsenen hatten Angst, dass die Briefe Geheimnisse enthalten könnten.

Zwei Kinder, ein Terrier und ein Dackel, lebten in feindlichen Ländern. Dank ihrer Großväter fanden sie einen Weg, sich heimlich Briefe zu schreiben. Sie benutzten alte Postwege, geheime Straßen, die ihre Großväter gut kannten.

Diese Wege waren wichtig, weil sie den beiden Kindern halfen, trotz des Krieges in Kontakt zu bleiben. So konnten sie Neuigkeiten austauschen und sich weniger allein fühlen. Ihre Freundschaft konnte dank dieser alten Postwege weitergehen.

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Die ersten geheimen Briefe

Wie haben zwei Kinder es geschafft, sich trotz des Krieges Briefe zu schreiben?

Die ersten Briefe

Nach dem Entdecken einer alten Kiste voller Erinnerungen auf dem Dachboden(1) seines Hauses ist Louis neugierig auf ein Foto von Papy Henri mit einem älteren Mann und einem großen deutschen Schäferhund. Neugierig entscheidet sich Louis, seinem Cousin Karl zu schreiben und hofft, die Freundschaft zwischen ihren Großvätern wiederzubeleben(2). Er geht in den Erinnerungsboden, wo er seinen ersten Brief zu schreiben beginnt, voller Hoffnung und Neugier. Mit der Hilfe von Papy Henri schreibt Louis seinen ersten Brief an seinen Cousin Karl. Er hofft, die Freundschaft zwischen ihren Großvätern wiederzubeleben. Der Erinnerungsboden wird zum Ort, an dem die ersten Samen(3) der Freundschaft gesät werden, trotz des Krieges, der draußen tobt.

Louis, neugierig, fragt Papy Henri:
« Papy Henri, kennst du diesen alten Herrn mit dem weißen Schnurrbart auf dem Foto? »

Nachdem er das Foto angesehen hat, erklärt Papy Henri zu Louis:
« Ja, das ist Opa Friedrich. Wir waren vor dem Krieg Freunde. »

Louis, nach einem Moment des Nachdenkens, fragt:
« Warum redet ihr nicht mehr miteinander? »

Papy Henri, nachdem er das Foto angeschaut hat, erklärt Louis:
« Der Krieg hat alles verändert. Aber wir können Karl einen Brief schreiben. »

Louis, nachdem er einen Moment nachgedacht hat, sagt:
« Ich will Karl einen Brief schreiben. Wie mache ich das? »

Papy Henri, mit einem listigen Lächeln, erklärt dann:
« Ich kenne geheime Wege für die Briefe. Opa Friedrich wird Karl helfen. »

Jede Nachricht wird zu einem Samen der Freundschaft in einer Welt voller Streit(4). Eines Tages bekommt Louis ein Bild in seinem Brief: eine Taube zwischen zwei Helmen. Louis ist begeistert von diesem Friedenssymbol(5) mitten im Krieg.

Die Wege der Geheimen Post

Louis zeigt das Bild Papy Henri. Er will mehr über den Krieg wissen.

Louis, die Augen voller Neugier, fragt dann:
« Warum gibt es einen Krieg? »

Papy Henri, nachdem er das Bild angesehen hat, erklärt Louis:
« Die Länder kämpfen um Land. Das ist traurig. »

Louis, nachdem er das Bild Papy Henri gezeigt hat, sagt:
« Karl und ich, wir können über Frieden sprechen. »

Papy Henri, mit einem freundlichen Lächeln, ermutigt die Kinder:
« Ja, schreibt euch oft. Sprecht über eure Spiele und Träume. »

Louis, nach einem Moment des Nachdenkens, sagt:
« Ich möchte Karl sagen, dass ich an ihn denke. »

Die Zeit vergeht, und die Briefe zwischen Louis und Karl werden immer detailreicher. Louis erfährt von den Schützengräben, diesen langen Gräben, in denen die Soldaten unter schwierigen Bedingungen leben. Eines Tages erzählt Karl in seinem Brief eine Geschichte, die ihm Opa Friedrich vorgelesen hat: die Geschichte eines deutschen Soldaten, der während einer Waffenruhe(6) Schokolade mit einem französischen Soldaten teilt. Louis stellt sich dann einen kleinen Hund, einen Deutschen Schäferhund, vor, der die Frontlinien(7) überquert und den Soldaten beider Seiten ein wenig Trost und Hoffnung bringt. Louis und Karl schreiben weiter und hoffen, dass ihre Briefe eines Tages Frieden und Freundschaft zwischen ihren Ländern bringen. Das nächste Abenteuer könnte sie vielleicht dazu führen, weitere Geheimnisse zu entdecken und gemeinsam neue Abenteuer zu erleben.

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