Épisode · Wiki Storia

S1 - F4 | Verdun, Herz der Tragödie

Warum hat die Schlacht von Verdun so viele Leben verändert?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Heute entdecken wir die Schlacht von Verdun.

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

📻 Hören Sie diesen Artikel als Podcast

Erleben Sie den Artikel als Podcast: Klicken Sie auf den Player, um zu hören, und lassen Sie sich von unserem Artikel mitreißen!

📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Warum hat die Schlacht von Verdun so viele Leben verändert?

Die Schlacht von Verdun fand 1916 statt, während des Ersten Weltkriegs. Sie dauerte viele Monate und die französischen und deutschen Soldaten kämpften gegeneinander.

Diese Schlacht dauerte sehr lange, weil beide Seiten unbedingt gewinnen wollten. Die Kämpfe waren sehr heftig und haben viel Leid verursacht.

Tausende junge Soldaten haben ihr Leben verloren, um nur wenige Meter Land zu gewinnen. Diese Schlacht zeigt den Mut, aber auch den Unsinn des Krieges.

Die Schlacht von Verdun ist in Erinnerung geblieben als ein Symbol des Ersten Weltkriegs. Sie erinnert alle daran, wie wichtig Frieden und Respekt zwischen den Völkern sind.

LesLettresdelaPremiereGuerreMondiale_saison_1_episode_4_VerdunCurdelaTragedie_clean_story.png

Verdun, Herz der Tragödie

Warum hat die Schlacht von Verdun so viele Leben geprägt?

Der Brief aus Verdun

Nachdem Louis den Brief von Karl zusammengefaltet hatte, stellte er sich vor, dass die deutschen und französischen Soldaten während einer Waffenruhe(1) Schokolade austauschten. Er fragte sich, wie solche Momente des Friedens mitten in so viel Gewalt möglich sein konnten. Dann holte Louis tief Luft, bevor er den nächsten Brief las, in dem Karl eine viel traurigere Geschichte erzählte. In einem emotionalen(2) Brief erzählte Karl, dass der Bruder seines Nachbarn nicht aus Verdun zurückkehren würde. Louis las diese Nachricht schweigend, während er im Dachboden saß. Er zeichnete eine rote Blume für den nächsten Brief. Opa Friedrich, der sie sah, lächelte traurig: „Mohnblumen(3) wachsen immer wieder, sogar auf den Schlachtfeldern.“

Mit zitternder Stimme schreibt Karl:
« Der Bruder von meinem Nachbar wird nie wieder von Verdun zurückkommen. »

Louis, als er den Brief anschaut, fragt er laut:
« Warum ist Verdun so wichtig? »

Nachdem Papy Henri die rote Blume beobachtet hat, erklärt er Louis:
« Verdun ist eine sehr lange und sehr heftige Schlacht. »

Nachdem Papy Henri den Brief angesehen hat, erklärt er Louis:
« Tausende junge Männer haben ihr Leben für wenige Meter Land gegeben. »

Louis, mit schwerem Herzen, sagt:
« Das ist traurig. Warum gibt es so viel Leid? »

Louis hat ein schweres Herz. Er sitzt im Dachboden und malt eine rote Blume für den nächsten Brief. Papy Henri sieht ihn und lächelt traurig: Mohnblumen wachsen immer wieder, sogar auf Schlachtfeldern.

Die Erinnerungen an Verdun

Der Brief von Karl wurde sorgfältig von Louis gefaltet und in einer Holzschachtel verstaut. Die rote Blume, die er gezeichnet hatte, ein Symbol für Widerstandsfähigkeit(4)(5) und Hoffnung, wurde lange betrachtet(6). Dann wurde beschlossen, aus dem Dachboden herunterzukommen, bereit, einen anderen Aspekt des Krieges zu entdecken. Auf dem Weg zum Dorf wurden Gerüchte über Frauen gehört, die unermüdlich in Abwesenheit der Männer arbeiteten. Neugierig(7) wurde beschlossen, mehr über die Rolle der Frauen im Krieg zu erfahren.

Neugierig auf die Gerüchte, die er gehört hat, fragt Louis dann:
« Papy Henri, wo sind die Frauen im Krieg? »

Papy Henri, mit einer sanften und beruhigenden Stimme, erklärt:
« Sie arbeiten viel. Sie ersetzen die Männer, die an die Front gegangen sind. »

Louis, neugierig, fragt dann:
« Was machen sie genau? »

Papy Henri, mit einer sanften und beruhigenden Stimme, beginnt zu erklären:
« Sie bestellen die Erde, pflegen die Verletzten, machen Kleider. »

Nachdem Louis die Erklärungen von Papy Henri gehört hat, sagt er:
« Sie sind mutig. Sie helfen sehr viel. »

Louis ging in das Klassenzimmer von Mama. Seine Mutter, die Lehrerin, sprach über Frieden, Respekt und Zusammenhalt, obwohl Krieg herrschte. Er hörte aufmerksam zu und fragte sich, wie er zum Frieden beitragen konnte. Auf dem Heimweg fand er Opa Henri, der einen Brief von Karl, dem Nachbarn, las. In dem Brief stand, wie die Frauen im Hinterland kämpften, wie mutig und entschlossen sie waren. Louis war von diesen Geschichten inspiriert und beschloss, seinen Teil für den Frieden beizutragen. Er versprach, weiterhin an Karl zu schreiben, ihre Erfahrungen zu teilen und die Hoffnung am Leben zu erhalten.

📺 Sehen Sie sich diesen Artikel im Videoformat an

Für ein noch intensiveres Erlebnis, schauen Sie sich unser Video an: