Épisode · Wiki Storia

S1 - F7 | Die Erinnerungen aus dem Dachboden

Warum ist es wichtig, Erinnerungen an den Krieg zu bewahren?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Warum ist es wichtig, Erinnerungen an den Krieg zu bewahren ?

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

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Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Warum ist es wichtig, Erinnerungen an den Krieg zu bewahren?

Die Gegenstände, Briefe und Kriegsgeschichten sind wertvolle Schätze. Sie zeigen, was unsere Vorfahren während der Kriege erlebt haben. Diese Erinnerungen können Uniformen, Karten, Tagebücher oder Fotos sein. Sie erzählen Geschichten von Mut, Opferbereitschaft und dem Alltag während der Kriege.

Es ist sehr wichtig, sich an den Krieg zu erinnern. Das hilft uns, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Die jungen Menschen können aus diesen Erinnerungen lernen und verstehen, wie wichtig der Frieden ist. Wenn wir diese Erinnerungen bewahren, ehren wir diejenigen, die gelitten haben und gekämpft haben.

Die Erinnerungen an den Krieg helfen auch, eine bessere Zukunft aufzubauen. Wenn wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, können wir Konflikte vermeiden und den Frieden fördern. Die Kinder können so in einer sichereren und gerechteren Welt aufwachsen, in der es weniger Kriege gibt.

Zusammengefasst ist es wichtig, sich an die Erinnerungen an den Krieg zu erinnern. Sie erinnern uns an die Bedeutung von Frieden und Verständnis. Wenn wir aus unserer Geschichte lernen, können wir eine bessere Zukunft für alle aufbauen.

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Erinnerungen aus dem Dachboden

Warum ist es wichtig, die Erinnerungen an den Krieg zu bewahren?

Die Entdeckung des Dachbodens

Nachdem sie einen Zug mit jungen Soldaten gesehen hatten, die zum Front gingen, fühlten sich Louis und Opa Friedrich schwer ums Herz. Die Gesichter der Soldaten waren voller Sorgen(1). Ein Schäferhund, der treue Begleiter eines Soldaten, fügte dieser rührenden(2) Szene ein wenig Trost hinzu. Louis fragte sich, was diese jungen Männer erleben würden und warum Bahnhöfe zu Orten voller Erinnerungen(3) geworden waren. Louis, ein lebhafter(4) und sensibler Junge mit schwarzen Haaren, einem Bären und einem von seiner Mama gestrickten Schal, war schon immer neugierig. Opa Friedrich, ein alter Herr mit weißem Schnurrbart, der immer seine Posttasche dabei hatte, wusste, wie man die Sorgen seines Enkels beruhigen konnte.

Louis, der Blick auf den Zug gerichtet, fragt:
« Opa, wohin fahren diese Soldaten? »

Papy Henri, mit einer ruhigen und beruhigenden Stimme, erklärt Louis:
« Soldaten gehen in den Krieg, Louis. Sie müssen unser Land schützen. »

Louis, die Augen voller Fragen, fragt dann:
« Aber warum? »

Papy Henri, mit seiner sanften und beruhigenden Stimme, erklärt dann Louis:
« Manchmal streiten sich Länder. Die Soldaten müssen sie beschützen. »

Louis, nachdem er die Soldaten weggehen sah, sagte:
« Ich will das auch verstehen. »

Papy Henri, mit einem geheimnisvollen Lächeln, schlägt vor:
« Gehen wir in den Dachboden. Du wirst Kriegsgegenstände sehen. Sie erzählen Geschichten. »

Nicht lange danach gingen Louis und Opa Friedrich in den Dachboden. Louis liebte diesen Ort voller Erinnerungen. Die Gegenstände, Briefe und Kriegsgeschichten halfen den jungen Generationen zu verstehen, was ihre Vorfahren(5) erlebt hatten. Louis fand einen alten Helm, ein vergilbtes Tagebuch und einen Brief eines unbekannten Soldaten, den er in einer vergessenen Schachtel fand. Er spürte ein besonderes Gefühl, als er diese Sachen berührte. Er schrieb Karl, seinem deutschen Cousin, um seine Entdeckung zu teilen.

Er schrieb an Karl: 'Eines Tages werden wir das anderen erzählen. Damit sie wissen… und hoffen.

Die Worte der Hoffnung

Nachdem Louis den Brief abgeschickt hatte, fing er an nachzudenken. Er dachte an das, was Opa Henri ihm gesagt hatte. Er verstand, dass sich erinnern wichtig ist.

Louis, der das alte, vergilbte Tagebuch hält, fragt:
« Warum ist es wichtig, sich zu erinnern? »

Louis ging in die Dorfbibliothek. Er suchte Bücher über den Krieg. Er wollte mehr darüber erfahren.

Louis, nachdem er einige Seiten gelesen hat, erklärt: « Die Soldaten leben in Gräben(6). »

Louis, nachdem er die Bücher gelesen hat, sagt laut:
« Das ist schwer. Sie haben kalt und Hunger. »

Louis stellte sich die Soldaten in den Gräben vor. Er dachte an Karl. Er fragte sich, wie es seinem Cousin geht. Er beschloss, einen anderen Brief zu schreiben.

Nachdem Louis den Brief des unbekannten Soldaten gelesen hatte, konnte er nicht aufhören, darüber nachzudenken, was seine Worte bedeuteten. Wieder einmal beschloss er, Karl zu schreiben. 'Eines Tages werden wir zusammen durch ein Feld voller Mohnblumen(7) laufen, frei, ohne Helme und Gewehre.' Dieser Moment wurde geträumt, während er das Lied einer Amsel im Garten hörte, ein Symbol für Frieden. Dieses Feld voller Mohnblumen, wo die roten Blumen wachsen, würde für sie ein Symbol der Hoffnung und Erinnerung werden. Es wurde klar, dass selbst in den dunkelsten Momenten immer ein Funke Hoffnung zu teilen war.

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