Épisode · Wiki Storia
S1 - F9 | Der Waffenstillstand und das Versprechen der Freundschaft
Wie haben die Kinder das Ende des Krieges erlebt?
Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!
Heute entdecken wir das Ende des Ersten Weltkriegs.
Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?
🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?
Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!
🎤 Bewegen, singen, entdecken!
Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀
🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:
Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.
Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!
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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
Wie haben die Kinder das Ende des Krieges erlebt?
Der Waffenstillstand vom 11. November 1918 war eine Vereinbarung, die die Kämpfe des Ersten Weltkriegs beendet hat. An diesem Tag legten die Soldaten ihre Waffen nieder und die Menschen begannen, auf ein besseres Leben zu hoffen. Es ist ein sehr wichtiger Tag, denn er markiert das Ende von vier langen Kriegsjahren.
Als der Krieg zu Ende war, waren die Kinder sehr glücklich. Sie liefen auf den Straßen, sangen und tanzten, um den Frieden zu feiern. Sie hofften, frei spielen und zur Schule gehen zu können, ohne Angst zu haben. Ihr Herz war voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Während des Krieges war das Leben für die Kinder schwierig. Sie hatten oft nicht genug zu essen und keine Spielsachen. Manchmal waren die Schulen geschlossen und die Familien mussten zusammenhalten. Einige Kinder halfen ihren Eltern sogar, indem sie auf den Feldern arbeiteten oder nützliche Dinge herstellten.
Mit dem Ende des Krieges hat sich das Leben der Kinder verändert. Die Schulen haben wieder geöffnet und sie konnten neue Dinge lernen. Die Familien haben begonnen, ihre Häuser wieder aufzubauen und Gärten anzulegen. Die Kinder konnten endlich spielen und sich ohne Angst amüsieren.

Der Waffenstillstand und das Versprechen der Freundschaft
Wie haben die Kinder das Kriegsende erlebt?
Die Freude des Waffenstillstands
Louis hatte Karl, seinem deutschen Cousin, erzählt, dass die Mohnblumen (1), diese roten Blumen, die auf den Schlachtfeldern wachsen, zum Symbol der Erinnerung geworden sind. Sie erinnern an die gefallenen Soldaten und die Hoffnung auf Frieden. Aber eines Morgens ertönt eine neue Glockenmelodie im Dorf. Die Hirtenhunde bellen fröhlich, sie spüren die Aufregung in der Luft. Louis läuft mit seiner Louis' Mutter auf der Straße. Er sieht Papy Henri, der von einem Ohr zum anderen lächelt. Papy Henri, der ehemalige Briefträger (2), kennt die geheimen Wege, um Briefe zu überbringen. Er erklärt Louis, dass diese Glockenmelodie eine große Neuigkeit ankündigt. Louis' Mutter, immer aufmerksam, nimmt die Hand ihres Sohnes und flüstert ihm ins Ohr, dass es ein besonderer Tag ist, ein Tag, an dem der Krieg endet.
Louis, die Augen voller Neugier, fragt:
« Was ist das für eine Neuigkeit, Papy Henri? »
Papy Henri, mit einem großen Lächeln, sagt dann:
« Der Krieg ist vorbei, Louis. Die Kämpfe sind beendet. »
Louis, mit großen Augen, fragt dann:
« Ist das wahr? Ist der Krieg wirklich vorbei? »
Papy Henri, mit einem strahlenden Lächeln, sagt:
« Ja, Louis. Die Glocken läuten, um den Frieden zu feiern. »
Louis, mit leuchtenden Augen voller Hoffnung, sagt:
« Ich werde Karl schreiben. Er wird sich freuen zu erfahren, dass der Krieg vorbei ist. »
Nachdem Louis seinen Brief geschrieben hat, kann er es kaum erwarten zu erfahren, wie Karl diesen besonderen Tag erlebt. Louis stellt sich vor, dass sein Cousin den Brief in einer kleinen Straße in Berlin liest. In ihrem letzten Brief steht, dass sie den Krieg überlebt haben und dass ihre Freundschaft dabei helfen soll, den Frieden aufzubauen.
Die Hoffnung und das Versprechen
Louis kommt aus dem Dachboden. Er läuft in die Küche. Er will seiner Louis' Mutter die Neuigkeit erzählen.
Louis, mit leuchtenden Augen, sagt dann:
« Mutter, der Krieg ist vorbei! »
Louis' Mutter, mit einem Lächeln, sagt:
« Das ist wahr, Louis. Wir müssen feiern. »
Louis, ganz aufgeregt, sagt dann:
« Ich werde Karl schreiben. Er wird sich freuen. »
Louis' Mutter, mit einem sanften Lächeln, sagt:
« Das ist eine gute Idee. Schreibt euch oft. »
Louis schreibt einen Brief an Karl. Er beschreibt die Mohnblumen, die Soldaten und die Hoffnung auf Frieden. Louis stellt sich vor, wie Karl den Brief liest. Sie haben sich versprochen, gemeinsam den Frieden aufzubauen.
Während die Glocken weiter läuten, versprechen (3) Louis und Karl, weiterhin Briefe zu schreiben. In ihren zukünftigen Briefen könnten der Wiederaufbau (4), Träume vom Frieden und vielleicht sogar ein Hund namens Max, ein Deutscher Schäferhund, zum Symbol ihrer Freundschaft und der wiedergefundenen Einheit (5) werden. Louis, mit seiner Mütze und dem von Louis' Mutter gestrickten Schal, hat ein leichtes Herz. Er denkt an Karl, seinen deutschen Cousin, und an all die Briefe, die sie ausgetauscht haben. Die Momente, in denen Papy Henri, mit seinem weißen Schnurrbart und seiner Posttasche, die geheimen Wege erklärte, um die Briefe zu überbringen, kommen ihm in den Sinn. Louis' Mutter, mit ihren langen, lockigen braunen Haaren und ihren funkelnden grünen Augen, lächelt ihn an und sagt, dass es ein Tag der Freude ist. Sie erzählt ihm, dass die Klatschmohnblumen, diese roten Blumen, Hoffnung und die Erinnerung an die gefallenen Soldaten symbolisieren (6). Louis stellt sich Karl vor, mit seiner runden Brille und seiner langen Winterjacke, wie er den Brief in der kleinen Straße von Berlin liest. Er fragt sich, wie Karl diesen besonderen Tag erlebt.
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