Épisode · Wiki Storia

S1 - F1 | Der Ruf der Revolution

Warum spricht jeder auf den Straßen über Freiheit?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Warum spricht jeder auf der Straße über Freiheit?

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Warum spricht jeder auf den Straßen über Freiheit?

Die Französische Revolution begann im Jahr 1789. Damals sprachen die Menschen viel über Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit. Sie wollten, dass alle die gleichen Rechte haben und fair behandelt werden.

Die Kinder hörten diese Gespräche und stellten sich Fragen. Sie fragten sich, warum manche Menschen mehr Rechte haben als andere und warum es so viele Ungerechtigkeiten gibt.

Die Menschen wollten mehr Freiheit und Gerechtigkeit für alle. Sie haben Ideen wie die Meinungsfreiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz und das Recht, selbst zu wählen, was sie im Leben machen wollen, verteidigt.

Über Freiheit zu sprechen hilft uns zu verstehen, wie wir zusammen fair leben können. Das ist wichtig, weil es jedem erlaubt, so zu leben, wie er möchte, und dabei die anderen zu respektieren.

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Der Ruf der Revolution

Warum reden alle auf der Straße über Freiheit?

Die Stimmen der Freiheit

Im lebendigen Paris am Ende des 18. Jahrhunderts lebt Lucien, ein lebhafter und großzügiger Junge mit funkelnden Augen und lockigen braunen Haaren, der eine kurze Jacke, ein rotes Tuch und einen kleinen runden Hut trägt, und Manon, ein schlaues und mutiges Mädchen mit strahlenden Augen, das ein einfaches Kleid, eine kleine Mütze und eine Tasche voller Federn und Papier trägt. Sie haben schon viele Abenteuer in den Kopfsteinpflaster-Gassen erlebt. Sie haben Handwerker und Künstler getroffen, die ihnen Geschichten von Freiheit und Veränderung erzählt haben. Heute sind die Stimmen der Revolution lauter als je zuvor. Lucien und Manon spazieren auf dem Platz der Ideen(1), wo sich Menschen jeden Alters versammeln, um zu diskutieren und leidenschaftliche Reden zu hören. Die Kinder beobachten die lebhaften Gesichter und hören Worte wie Freiheit, Gleichheit(2) und Brüderlichkeit(3). Neugierig entscheiden sie, herauszufinden, warum alle von Freiheit sprechen.

Lucien, neugierig, sagt:
« Manon, schau. Die Leute reden laut. Sie wollen etwas. »

Manon, neugierig, sagt:
« Ja, Lucien. Lass uns näher gehen. Vielleicht verstehen wir dann. »

Nach dem Zuhören der lebhaften Gespräche gehen Lucien und Manon zu einer Gruppe. Manon, mit ihrem schnellen Verstand, kommt näher. Ein Mann spricht mit Leidenschaft. Der Redner(4)(5) erklärt, dass die Menschen mehr Gerechtigkeit(6) und Freiheit wollen. Manon, fasziniert, macht Notizen in ihrem Heft.

Lucien, nach dem Zuhören der Gespräche, sagt:
« Manon, hör zu. Die Menschen wollen frei sein. »

Manon, neugierig, sagt:
« Ja, Lucien. Ich sehe eine Zeitung. Lass uns lesen. »

Kurz darauf wird Manon von einer Zeitung angezogen, die an einem Gitter hängt. Sie liest laut die Überschriften vor. Sie entdeckt, dass die Menschen von einer Welt träumen, in der jeder die gleichen Rechte hat. Die beiden Freunde treffen sich. Sie merken, dass die Ideen wie die Luft herumfliegen, von Mund zu Mund, und dass jeder diese Ideen weitertragen kann. Die beiden Freunde entscheiden sich, diesen Stimmen der Freiheit zu folgen, um zu verstehen und vielleicht selbst etwas zu tun.

Die Kinder der Revolution

Die beiden Freunde gehen durch die belebten Straßen. Sie hören den Gesprächen zu. Lucien und Manon verstehen, dass die Menschen von Freiheit sprechen. Sie wollen die Gesetze ändern. Sie wollen, dass alle gleich sind.

Lucien, neugierig, sagt:
« Das ist komisch, es klingt so, als ob alle über Freiheit sprechen. Hast du das auch bemerkt? »

Manon, neugierig, sagt dann:
« Ich weiß nicht, Lucien. Aber ich will verstehen. Lass uns zu den Leuten gehen. »

Nach einem kleinen Spaziergang kommen sie auf einen großen Platz. Viele Menschen sind da. Sie reden laut. Sie halten Zeitungen in den Händen. Lucien und Manon gehen näher heran. Lucien hört den Gesprächen zu. Manon schaut sich alles an und schreibt auf, was sie in ihrem geheimen Heft sieht.

Lucien, neugierig, dreht sich zu Manon und sagt:
« Manon, schau. Die Leute wollen die Gesetze ändern. »

Manon, nachdem sie aufmerksam zugehört hat, antwortet:
« Ja, Lucien. Sie wollen, dass alle Menschen frei sind. »

Neugierig auf die Gespräche um sie herum, folgen Lucien und Manon dem Lärm der Stimmen bis zum Platz der Ideen. Auf diesem Platz versammeln sich Menschen jeden Alters, sogar neugierige kleine Hunde, um leidenschaftliche Redner zu hören. Die Neugier(7) der Kinder treibt sie dazu, herauszufinden, was diese Stimmen vermitteln wollen, und die Veränderungen zu verstehen, die kommen. Sie merken, dass Freiheit wie die Luft, die wir atmen, ist: Sie ist überall und sie ist wichtig. Lucien und Manon entscheiden sich, weiter zuzuhören, zu lernen und die Ideen der Freiheit zu teilen. Sie wissen, dass ihr Abenteuer gerade erst beginnt und dass sie noch viel zu entdecken haben. Vielleicht werden sie in ihrem nächsten Abenteuer herausfinden, wie Ideen die Welt wirklich verändern können.

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