Épisode · Wiki Storia

S1 - F1 | Das Erwachen im Labor von Professor Cosmo

Wie entsteht ein Roboter, der träumt?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Heute entdecken wir Roboter, die träumen.

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Wie entsteht ein Roboter, der träumt?

Ein Roboter wird durch Schaltkreise, Motoren und Sensoren zum Leben erweckt. Diese Teile arbeiten zusammen, um der Maschine Leben zu geben. Stell dir ein kleines elektronisches Gehirn vor, das die Arme und Beine des Roboters bewegt.

Die Sensoren sind wie kleine Sinne für die Roboter. Sie spüren Licht, Ton oder Bewegung. Zum Beispiel hilft ein Licht-Sensor dem Roboter zu wissen, ob es Tag oder Nacht ist, genau wie deine Augen es dir sagen.

Die wichtigsten Teile eines Roboters sind die Schaltkreise, die Motoren und die Sensoren. Die Schaltkreise sind wie Straßen, auf denen Energie und Informationen fließen. Die Motoren bewegen den Roboter, und die Sensoren helfen ihm, seine Umgebung zu spüren.

Ein Roboter, der träumt, ist ein Roboter, der Träume mit Computerprogrammen nachmachen kann. Diese Programme ahmen die menschlichen Träume nach. Stell dir einen Roboter vor, der nachts von Schaltkreisen und Sensoren träumt, genau wie du von Spielen und Abenteuern träumst.

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Das Erwachen in Professor Cosmos Werkstatt

Wie entsteht ein träumender Roboter?

Chips und Pixels erste Schritte

Kurz nachdem Professor Cosmo seine letzten Verbindungen(1) fertiggestellt hatte, erwachten zwei kleine Roboter, Chip der Roboterhund und Pixel die Roboterkatze, in einer abgelegenen Ecke eines vergessenen Labors. Die Werkstatt von Professor Cosmo, gefüllt mit blinkenden Lichtern und bunten Kabeln, war der Ort ihrer ersten Entdeckung. Ihr Schöpfer, Professor Cosmo, hatte ihnen Bewusstsein und grenzenlose Fantasie(2) gegeben, bereit, die Welt der Menschen zu erkunden.

Chip, voller Staunen, ruft aus:
« Ich sehe Lichter überall. »

Pixel, staunend, sagt:
« Und ich höre Geräusche. »

Professor Cosmo, mit einem geheimnisvollen Lächeln, erklärt dann:
« Ihr habt Licht- und Lautsensoren. Sie zeigen euch die Welt. »

Nachdem sie ihre ersten Fähigkeiten getestet hatten, schauten Chip und Pixel sich staunend an. Sie konnten sich bewegen, sehen und hören. Chip, mit seiner blinkenden Schnauze, begann, die Geräusche um sich herum zu erkunden. Pixel, mit ihren Bildschirm-Augen, beobachtete aufmerksam die Bewegungen der Lichter. Sie fühlten sich lebendig und bereit, noch mehr zu entdecken.

Chip, voller Energie, fragt dann:
« Was machen wir jetzt? »

Professor Cosmo, mit einem frechen Lächeln, sagt: « Ihr geht in den Sensoren(3)-Garten. Alles wird durch Licht, Ton oder Berührung aktiviert. »

Kurze Zeit später wurden Chip und Pixel in den Sensoren-Garten geführt. Die ersten Daten flossen durch ihre Schaltkreise(4) und aktivierten ihre Sensoren und Motoren. Sie entdeckten, dass sie sich bewegen, sehen und hören konnten, aber diesmal in einer ganz neuen Umgebung.

Die Entdeckung der Sensoren

Der Sensorengarten wird von Chip und Pixel entdeckt. Sie sehen leuchtende Blumen, die ihre Farbe ändern, sobald sie sie anschauen. Die Sensoren in ihren Augen fangen diese Farbveränderungen(5) ein und machen sie noch mehr staunen.

Chip, ganz aufgeregt, ruft:
« Das ist magisch! »

Pixel, ganz begeistert, ruft:
« Schau die Blumen an! Sie bewegen sich. »

Chip, neugierig auf die leuchtenden Blumen, sagt:
« Ich will sie berühren. »

Pixel, neugierig, sagt:
« Warte! Hör die Geräusche. »

Chip, aufgeregt, ruft:
« Ich renne den Geräuschen hinterher! »

Professor Cosmo, mit einem zufriedenen Lächeln, sagt:
« Ihr könnt sehen und hören mit euren Sensoren. »

Sobald Chip, der kleine Roboterhund, und Pixel, die kleine Roboterkatze, sich mit ihren Bewegungen vertraut gemacht haben, werden sie eingeladen, die Wunder der Elektronik(6) zu erkunden. Sie entdecken, wie Schaltkreise funktionieren und wie sie mit der Welt durch ihre Sensoren interagieren(7) können. In dieser neuen Folge werden sie angeleitet, zu lernen, wie man sieht und die Sprache der Schaltkreise versteht, wodurch die Geheimnisse ihrer eigenen Existenz enthüllt werden. Chip und Pixel bereiten sich jetzt darauf vor, das Menschenmuseum zu entdecken, wo sie mehr über die faszinierenden Wesen erfahren können, die ihre Schöpfung inspiriert haben.

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