Épisode · Wiki Storia
S1 - F3 | Die Entdeckung des Sensorengartens
Wie nimmt ein Roboter Licht und Geräusche wahr?
Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!
Heute entdecken wir die Roboter.
Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?
🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?
Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!
🎤 Bewegen, singen, entdecken!
Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀
🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:
Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.
Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!
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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
Wie nimmt ein Roboter Licht und Geräusche wahr?
Ein Roboter ist eine Maschine, die vieles kann. Aber wie sieht er das Licht oder hört Geräusche? Roboter haben besondere Sensoren. Diese Sensoren schicken Signale an den Roboter, um ihm zu sagen, was sie wahrnehmen.
Zum Beispiel kann ein Licht-Sensor dem Roboter sagen, ob es Tag oder Nacht ist. Ein Laut-Sensor hilft ihm, Geräusche zu hören. Wenn der Roboter diese Signale bekommt, kann er reagieren, ein bisschen wie wir, wenn wir etwas sehen oder hören.
Zum Beispiel kann ein Roboter ein Licht anmachen, wenn es dunkel ist, oder anhalten, wenn er einen lauten Laut hört. So interagieren Roboter mit der Welt um sie herum!
Roboter können so auf die Außenwelt reagieren, wie Menschen auf das, was sie sehen oder hören. Roboter benutzen Sensoren, um Licht und Geräusche wahrzunehmen. Die Signale der Sensoren lösen Reaktionen in den Robotern aus.

Die Erforschung des Sensorengartens
Wie nimmt ein Roboter Licht und Töne wahr?
Die Sensoren in Aktion
Chip und Pixel haben beim Erkunden der Elektronik viele interessante Dinge entdeckt. Chip hat neben einem alten Oszilloskop (1) gebellt, während Pixel durch eine Lupe die Lichter beobachtet hat. Sie haben gelernt, dass ihre Sensoren unsichtbare Details sehen können. Nachdem sie das alles gut verstanden hatten, beschlossen sie, in ein noch magischeres Abenteuer aufzubrechen: den Sensoren-Garten.
Kurz darauf sind Chip und Pixel in den Sensorgarten gegangen. Die Blumen haben sich sanft bewegt. Chip hat gebellt. Die Blumen haben sich schneller bewegt. Pixel ist leise herangekommen. Die Blumen haben sich noch schneller bewegt.
Chip, ganz aufgeregt, ruft:
« Schau, Pixel! Die Blumen bewegen sich, wenn ich mich nähere. »
Pixel, staunend, sagt:
« Ja, Pixel! Sie bewegen sich auch, wenn ich mich nähere. »
Chip, ganz erstaunt, ruft:
« Das ist magisch! »
Pixel, ganz verzaubert, ruft dann:
« Ja, das ist magisch! »
Der Narrator erklärt, dass Roboter genauso wie Menschen auf das reagieren, was sie sehen oder hören. Sie können auch auf die Außenwelt reagieren, dank ihrer Sensoren.
Die Geheimnisse des Gartens
Chip und Pixel haben verstanden, dass ihre Sensoren auf die Welt reagieren. Chip kann Geräusche mit seinen Schallsensoren und Bewegungen mit seinen Lichtsensoren wahrnehmen.
Chip, ganz aufgeregt, schlägt vor:
« Pixel, möchtest du Lichtverstecken spielen? »
Pixel, begeistert, sagt:
« Okay, Chip! Ich verstecke mich und du musst mich mit deinen Lichtsensoren finden. Aber zuerst machen wir eine Runde, um zu sehen, welche Geräusche und Bewegungen wir zusammen erfassen können. »
Chip, neugierig, schlägt dann vor:
« Einverstanden, aber zuerst schaue ich, ob ich mit meinen Sensoren interessante Lichter auffangen kann. Vielleicht reagieren sie sogar, wenn ich mich nähere. »
Nach der Erkundung der Geräusche und Bewegungen im Garten wird Chip von einem leuchtenden Schmetterling angezogen. Die Blumen bewegen sich dann durch seine Bewegungen. Pixel hört aufmerksam den Flüstern (2) der Blumen zu, die auf ihre Anwesenheit reagieren. Eine Blume wird leise flüstern gehört.
Pixel, neugierig, sagt:
« Chip, ich höre ein leises Geräusch. »
Chip, ganz aufgeregt, sagt dann:
« Ich sehe ein kleines Licht unter einem Blatt. »
Ihre Erkundung des Sensorengartens hat sie verzaubert, aber eine neue Neugierde ruft sie. Während Chip und Pixel sich vom leuchtenden Schmetterling und der flüsternden Blume entfernen, machen sie sich einen Spaß daraus, die Reaktionen auszulösen und entdecken, dass ihre eigenen Bewegungen diesen magischen Garten beeinflussen. Sie entfernen sich vom leuchtenden Schmetterling und der flüsternden Blume und werden von einer neuen Entdeckung angezogen. Beim Verlassen des Gartens wird beschlossen, dass der kleine Roboterhund Chip und die kleine Roboterkatze Pixel sich in einen ruhigen Raum begeben. Es wird entdeckt, ob ihre Schaltkreise (3) Träume, sanfte und leuchtende Bilder, erschaffen können. Es wird gefragt, ob die Träume der Roboter genauso bunt sind wie die der Menschen. Es wird gehofft, wundersame (4) Landschaften vor den leuchtenden Sensoren von Chip vorbeiziehen zu sehen. Gemeinsam wagen sie sich in den Raum der digitalen (5) Träume, bereit, die Geheimnisse ihrer eigenen Gedanken zu entdecken.
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