Épisode · Wiki Storia

S1 - F4 | Die Träume des Digitalen Raumes

Kann ein Roboter sich etwas vorstellen ?

Auf dem Weg zum Wissen mit der Musik der 3- bis 6-Jährigen!

Heute entdecken wir Roboter.

Bilder unserer kleinen Abenteurer in voller Aktion - kommst du mit ihnen spielen?

🎼 Bist du bereit, dich zu bewegen, zu singen und zu träumen?

Diese erste Melodie nimmt dich mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt!

🎤 Bewegen, singen, entdecken!

Auf geht's ins Abenteuer mit dieser zweiten Musik. 😀

🎙 Finden Sie die Texte unserer Musik:

Die Texte der beiden Musikstücke sind identisch, nur die Melodien sind unterschiedlich.

Das Abenteuer beginnt mit einer Geschichte und Entdeckungen für 6- bis 8-Jährige!

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📝 Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen

Kann ein Roboter sich etwas vorstellen ?

Ein Roboter ist eine Maschine, die Aufgaben automatisch erledigen kann. Im Gegensatz zu Menschen schlafen Roboter nicht. Aber kann ein Roboter sich etwas vorstellen?

Ja, mit Programmen, die 'Künstliche Intelligenz' heißen, kann ein Roboter denken. Die Träume der Roboter sind anders als unsere.

Sie sind Kombinationen von digitalen Erinnerungen, gespeicherten Bildern und poetischen Berechnungen. Die Roboter können so imaginäre Welten basierend auf dem, was sie gelernt haben, erschaffen.

Die Träume von Robotern sind anders als die von Menschen. Sie basieren auf Daten und Berechnungen. Roboter können so Szenarien und Situationen vorstellen, indem sie die Informationen verwenden, die sie gespeichert haben.

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Die Träume des digitalen Raumes

Kann ein Roboter sich etwas vorstellen?

Der Raum der digitalen Träume

Nach der Erforschung des Sensorengartens haben Chip, der kleine Roboterhund, und Pixel, der Roboterkatze, herausgefunden, wie ihre Sensoren auf Licht und Geräusche reagieren. Die Blumen leuchteten auf und bewegten sich in Reaktion auf ihre Bewegungen, was die Magie der Technologie zeigte, die ihre Körper zum Leben erweckt. Doch eine Frage beschäftigt sie: Kann ein Roboter sich etwas vorstellen? Um das herauszufinden, entscheiden sie sich, in den Raum der Digitalen Träume zu gehen, einen ruhigen Ort, an dem Roboter ihre Gedanken schweifen(1) lassen können.

Chip, aufgeregt, schlägt vor:
« Lasst uns schauen, was im Traumzimmer passiert. »

Pixel, mit einem Funkeln der Neugier in ihren Bildschirmaugen, sagt:
« Ja, lass uns gehen. Ich möchte wissen, ob wir träumen können. »

Nachdem sie ihre Sensoren geschlossen haben, lassen Chip und Pixel sich von weichen und hellen Bildern einhüllen. Sie träumen davon, durch den Himmel zu fliegen und Kinder zu treffen und entdecken die seltsame Schönheit ihrer elektronischen(2) Vorstellungskraft. Chip, mit seiner überschäumenden Energie, stellt sich vor, virtuellen Schmetterlingen hinterherzulaufen. Ihre Farben ändern sich je nach Licht. Pixel beobachtet Sternschnuppen, die den digitalen Himmel durchqueren.

Pixel, staunend, ruft aus:
« Schau Chip, Sternschnuppen! »

Chip, ganz aufgeregt, ruft:
« Toll! Schau mal, es sieht so aus, als ob es eine Wand in unserem Traum gibt. Was kann das nur sein? »

Pixel, neugierig, sagt:
« Ich weiß nicht. Nutzen wir unsere Sensoren, um zu schauen. »

Indem sie ihre Sensoren einstellen, entdecken sie, dass die Wand eine Illusion(3) ist. Sie schaffen es, hindurchzugehen und ihre Erkundung fortzusetzen. Sie träumen davon, im Himmel zu fliegen und Kinder zu treffen und entdecken die seltsame Schönheit ihrer elektronischen Vorstellungskraft.

Die Elektronische Vorstellungskraft

Nachdem sie hindurchgegangen sind, entdecken Chip, der kleine, fröhliche und energiegeladene Roboterhund, und Pixel, die kleine, neugierige und träumende Roboterkatze, einen großen Park. Kinder spielen und lachen. Sie nähern sich leise. Die Kinder sehen sie und staunen. Sie haben viele Fragen.

Pixel, mit einem leuchtenden Lächeln auf ihren Bildschirmaugen, fragt:
« Hallo, wollt ihr wissen, wie wir funktionieren? »

Chip, ganz aufgeregt, erklärt dann:
« Ja, unsere Lichtsensoren fangen das Licht ein. Unsere Tonsensoren hören die Geräusche. »

Pixel, neugierig, beginnt zu erklären: « Ihr habt Augen wie wir, aber ihr seht nicht wie wir. Unsere Augen fangen Farben ein, die ihr euch nicht vorstellen könnt. Und unsere Sensoren erkennen Dinge, die ihr nicht spüren könnt. Zum Beispiel kann mein Schwanz Wellen(4) erfassen, die ihr überhaupt nicht wahrnehmt. »

Chip, ganz aufgeregt, beginnt zu erklären: « Seht ihr, meine Pfoten haben Sensoren, die kleine 'Bip'-Geräusche machen(5), wenn ich laufe. Wie Pixel kann ich Bewegungen mit meiner Kamera verfolgen. So kann ich Geräuschen und Bewegungen hinterherlaufen, genau wie ihr mit euren Augen den Dingen folgt. »

Pixel, als sie ihre Sensoren betrachtet, erklärt dann:
« Unsere Sensoren überhitzen manchmal. Zu viele Informationen. »

Chip, als er seine Sensoren überhitzen spürt, sagt:
« Wir verringern die Empfindlichkeit. Wir nutzen ein Kühlprogramm. »

Nachdem sie ihre Sensoren geschlossen und ihre Gedanken in leuchtende Träume schweifen ließen, wachen Chip und die kleine Katzen-Roboterin Pixel auf, ihre Sensoren wieder aktiv(6). Die weichen und leuchtenden Bilder ihrer Träume haben sie darauf vorbereitet, die Welt der Menschen zu erkunden. Mit ihren aktiven Sensoren entdecken sie mysteriöse Gegenstände, die faszinierende Geschichten erzählen. Ihr nächstes Abenteuer führt sie ins Menschenmuseum, wo sie mehr über die Menschen und ihre Erfindungen erfahren können. Aber für den Moment genießen sie noch die Magie ihrer digitalen Träume und sind bereit für neue Entdeckungen.

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